Archiv für Februar 2015

Anarchafeministische Filmreihe #03

Im Rahmen der Filmreihe des AK Anarchafeminismus der ASJ – Berlin zeigen wir euch diesen Sonntag „WOM3N WITHOUT M3N “ in der Friedelstr. 54, in den Räumen des Akazie e.V. Dazu gibt es wieder veganen Kuchen, Popcorn & Getränke! Kommt ab 17 Uhr, um 18 Uhr geht der Film los.

WOM3N WITHOUT M3N | 2009 | Shirin Neshat | Deutschland, Österreich,Frankreich | 95 Min. | OmU

Vor dem Hintergrund des von der CIA unterstützen Militärputsches 1953 treffen sich vier iranische Frauen in einem verwunschenen Garten vor den Toren Teherans. Die politisch aktive Munis, der die Zwangsheirat droht, Orsi, eine junge Prostituierte, Fakhri, die gebildete Ehefrau eines Generals, und ihre Freundin Faezeh könnten unterschiedlicher kaum sein – und sind doch in ihrer Flucht und ihren Hoffnungen vereint.

Trailer: Link

Dieser Film stellt das vorläufige Ende unserer anarchafeministischen Filmreihe dar. Wir sehen uns am 08. März zum Frauenkampftag!

Dieses Wochenende: ASJ Veranstaltungen im Doppelpack!

ASJ-Tresen + Kinoabend | Lunte | Weisestr 53 | Sa. 21.02.15 | 19 Uhr

Wir, die Anarchosyndikalistische Jugend (ASJ) Berlin, laden zu unserem allmonatlichen Tresen ein. Dieses Mal zeigen wir einen Film (PR1D3) um 20 Uhr. Wie immer gibt es vegane Küfa und leckere Kaltgetränke.

Basierend auf einer wahren Geschichte erzählt er, wie eine Gruppe lesbischer und schwuler Aktivist*innen, während des einjährigen britischen Bergarbeiterstreiks 1984/5 Spenden für betroffene Arbeiter in einem fernen walisischen Dorf sammeln. Trotz anfänglicher Skepsis der Arbeiter, entsteht eine außergewöhnliche Allianz aus Solidarität und Freundschaft zwischen den beiden ungleichen Gruppen.

A_FEM*_FILMS | Friedel | Friedelstr 54 | So. 22.02.15 | 17 Uhr

Im Sinne unserer Filmreihe zum Frauenkampftag am 8. März zeigen wir den Film Par1ah.

Während ihre Eltern sich zoffen, hängt die 17-jährige Afroamerikanerin mit ihrer offen lesbischen Freundin Laura in Clubs ab, auf der Suche nach ihrer eigenen sexuellen Identität. Als sie sich schließlich verliebt und als Lesbe outet, muss sie um die Anerkennung ihrer Familie und Freunde kämpfen.

Anarchafeministische Filmreihe #01

Am 15. Februar zeigt der AK Anarchafeminismus der ASJ Berlin : „Warum eigentlich … bringen wir den Chef nicht um?“ (Originaltitel: „9 to 5“ /1980/ 110 Min. OmU) und startet damit in eine kleine Filmreihe:

Judy, Violet und Doralee arbeiten für den Konzern „Consolidated“, wo sie tagtäglich unter den Lügen, Belästigungen und Anweisungen ihres despotischen Chef Franklin Hart junior leiden. Nach einem Streit verbünden sich die drei Frauen: Sie üben Rache und setzen Hart außer Gefecht. Was darauf folgt – die Übernahme des Konzerns und die “arbeitnehmerfreundlichen” Umstrukturierungen durch die Frauen – stimmt nachdenklich über die Entwicklungen des Kapitalismus im späten 20. Jahrhundert.

Zum Film gibt’s natürlich Popcorn, Getränke und auch Kuchen. Also kommt vorbei, es wird utopisch !

Hier der Trailer

15.02.15 | Friedelstr. 54 / In den Räumen des Akazie eV (Ubhf Hermannplatz) | Um 17 Uhr machen wir den Laden auf, ab 18 Uhr schmeißen wir den Film an !