Endlich verhandeln! FAU, prekäre Arbeitsbedingungen und die Heinrich-Böll-Stiftung

Am 11. Oktober fand ein Gespräch zwischen der Heinrich Böll Stiftung (HBS) und der FAU Berlin statt. Nachdem am 5. September das Berliner Arbeitsgericht einer Klage auf Festanstellung eines FAU-Mitglieds stattgab, wurde in der grünen Stiftung illegale Leiharbeit festgestellt. Bei dem Gespräch sollte es u.a. um eine außergerichtliche Einigung über die Frage der Vergütung des nunmehr festangestellten Beschäftigten gehen, sowie um eine mögliche Einigung für noch anstehende Klagen auf Festanstellungen. Die FAU Berlin befindet sich seit mehreren Monaten im Konflikt mit der Stiftung aufgrund prekärer Beschäftigung und Outsourcing. Wiederholt hatte sie Verhandlungsbereitschaft signalisiert, doch erst der enorme öffentliche Druck bewegte die Geschäftsführung dazu auf das letzte Angebot kurz vor den Bundestagswahlen einzugehen.
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Kundgebung | Freitag, 18.10. | 18.30 Uhr | Schuhmannstraße 8 | Vor dem Sitz der Stiftung in Berlin-Mitte (U Oranienburger Tor / U + S Friedrichsstraße)

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