Neues Kleeblatt!

Die neuste Ausgabe des Schwarzen Kleeblatts ist endlich da, als Druck oder zum runterziehen:

schwarzes_kleeblatt_#9

Und gerade im Sommer haben wir haufenweise davon. Die letzten Tage des kühlen Wetters sind gezählt, alle zieht es raus auf die Straßen und für die meisten ist der Urlaub schon in Sichtweite. Gerade für SchülerInnen beginnt jetzt die beste Zeit. Die einen haben 6 Wochen frei, die anderen sind jetzt für immer aus der Schule raus. Doch was kommt danach?
Der Druck auf Jugendliche ist hoch, wenn es um die Wahl einer nachschulischen Laufbahn geht. Häufig sitzen einem die Eltern schon vor den Abschlussprüfungen im Nacken, später kommen dann noch Ämter und Behörden dazu, die daran interessiert sind, Kosten zu sparen und euch Gelder zu streichen.
Alle, die die Schule beenden, kennen das Gefühl. Eigentlich hofft man sich frei entfalten zu können, hat noch keine Ahnung, in welche berufliche Richtung man sich orientieren will, muss aber so schnell wie möglich ein Beschäftigungsverhältnis finden. Da die vielen Broschüren, die in den Schulen rumliegen, Propagandablättern gleichen und sowieso jeden Job in den Himmel loben, dachten wir, mit dieser Ausgabe des SK drehen wir einmal den Spieß um. Wir zeigen euch, wie Menschen ihr Studium, FSJ/FÖJ oder ihre Ausbildung bewerten, wie man sich auch ohne feste Beschäftigung durchschlagen kann und geben euch Hintergrundinfos und rechtliche Tipps zu den verschiedenen Bereichen. Alles, damit ihr für euch entscheiden könnt, wie ihr mit größtmöglicher Freude und Entspannung durch die Zeit nach der Schule kommt.
Wir wünschen euch also viel Spaß beim Lesen, einen erholsamen Sommer und ein kleiner Tipp am Rande: Jeden Job kann man ein klein wenig verbessern, wenn man eine kämpferische Gewerkschaft an seiner Seite hat.
Eure Redaktion des „Schwarzen Kleeblatts“

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