Jung und Billig Kampagnenstart

16.12.2011 | Vortrag und Podiumsdiskussion | FAU Lokal
Die Kampagne „Jung und billig“ der Anarchosyndikalistischen Jugend (ASJ) Berlin soll dazu dienen, die Rechte von jungen Minijobberinnen zu sichern und auszuweiten, aber auch zur Vernetzung, der rechtlichen Bildung und der Organisation gemeinsamer Aktionen gegen die zunehmende Verschlechterung der Arbeitsverhältnisse.
Geringfügig beschäftigte Jugendliche werden immer mehr zum billigen Ersatz regulärer Arbeitskräfte. Billig nicht nur wegen der Lohngrenze von höchstens 400 Euro im Monat, sondern auch, weil wir aufgrund von Unerfahrenheit viele unserer Rechte nicht wahrnehmen oder gar nicht von ihnen wissen. Doch gerade für MinijobberInnen wird der Alltag immer stressiger, die Arbeit umfangreicher. Und am Ende steht meist ein Monatslohn, der der geleisteten Arbeit gar nicht gerecht wird.
Wir wollen euch vorstellen, wie wir dagegen vorgehen wollen und wie wir probieren, Jugendlichen eine kämpferische Praxis im Betrieb nahe zu bringen. Dazu werden wir außerdem externe ReferentInnen einladen und hoffen auf eine gute Diskussion. Das Podium ist am Ende offen für euch und eure konkreten Probleme im Betrieb.
Los gehts um 20.00 Uhr im FAU Lokal, Lottumstraße 11 (U-Rosenthaler Platz/U-Rosa-Luxemburg-Platz)

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