Neue Ausgabe des Schwarzen Kleeblatts erschienen.

Die neue Ausgabe des Schwarzen Kleeblatts ist da. Mit dieser Augabe wird der Kampagnenstart der Jung und Billig Kampagne in Berlin unterstützt, daher haben wir uns entschlossen eine Spezialausgabe zum Thema Minijobs zu machen. Hier das Editorial:

Feuerwerk, blinkende Lichter und Konfetti…
so fühlt es sich zumindest für uns an, denn wir können mit ein wenig Stolz behaupten, dass ihr eine besondere Ausgabe des Schwarzen Kleeblatts in den Händen haltet. Mit der sechsten Ausgabe haben wir ein Special zum Thema Minijobs gestartet und zwar aus gutem Grund.
Nach einer langen Arbeitszeit, vielen Treffen und Vorbereitungen, ist die „Jung und Billig“ Kampagne der ASJ Berlin bereit, das Licht der Welt zu erblicken und wir sind mit großem Elan erfüllt, sie mit euch zu teilen. Um den Kampagnenstart zu unterstützen und euch mit den nötigen Infos drumherum zu versorgen, haben wir uns dazu entschieden in dieser Ausgabe des Schwarzen Kleeblatts den Platz zu nutzen, um die Kampagne vorzustellen und ein wenig in den vielfältigen Arbeitsbereich einzuleiten, den Selbstorganisation im Minijob bieten kann. Die aufmerksamen LeserInnen unter euch werden gemerkt haben, dass sich zwischen den neuen Artikel auch ein Alter wiederfinden lässt, den wir für lesenswert gehalten haben. Sozusagen als Leitartikel stellt sich die Kampagne ausgiebig vor und es gibt diverse Artikel, die euch grundlegende Einführungen zu Begriffen und rechtlichen Gegebenheiten rund um 400-Euro Jobs geben. Besonders freut es uns für das Schwarze Kleeblatt #6 auch das Interview mit der S.U.F. Stockholm, eine schwedische anarchosyndikalistischen Jugendgruppe. Von ihrer Kampagne zu Sommerjobs, bekamen wir viele Ideen und Erfahrungen für die „Jung und Billig“ Kampagne. Das Interview mit einem Mitglied der S.U.F. über eben diese Sommerjob Kampgne und die Erfahrungen die gemacht wurden, findet ihr weiter hinten. Wie ihr sicherlich schon gemerkt habt, ist das Comic am Anfang der Ausgabe neu, aber noch unvollständig. Die Geschichte wird in den folgenden Ausgaben noch fortgesetzt und wir möchten an dieser Stelle dem Zeichner nochmal danken, dass er die Zeichnungen für das Schwarze Kleeblatt angefertigt hat. Zusammenfassend steht diese Ausgabe also ganz unter dem Zeichen der MinijobberInnen-Selbstorganisation und wir können euch nur wärmstens empfehlen die Augen offen zu halten und die Termine der „Jung und Billig“ Kampagne auf dem Schirm zu behalten. Ob ihr euch einfach nur mal informieren wollt, oder auch aktiv werden wollt. In nächster Zeit sind einige Veranstaltungen zu dem Thema geplant und wir freuen uns natürlich immer über aktive und passive TeilnehmerInnen. Ihr findet die Kampagne auch mit allen Neuigkeiten, Aktionen und Hintergrundmaterialien auf der Internetseite www.minijob.cc.
Viel Spaß beim Schmöckern im Jung und Billig Spezial, wünscht euch wie immer die Redaktion des „Schwarzen Kleeblatts“.

P.s.: Alle, die von der letzten Ausgabe her noch auf die Fortsetzung des Artikels über alternative Schulen warten müssen wir angesichts der Sonderausgabe leider auf die nächste Ausgabe Anfang Februar vertrösten.

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