Kundegbungsbericht:FREIHEIT FÜR LJOSCHA UND MAKSIM!

Von Indymedia übernehmen wir den Artikel zur heutigen Kundgebung:

Am 9. August fand vor der russischen Botschaft in Berlin eine Kundgebung für die sofortige Freilassung von Aleksej Gaskarow und Maksim Solopow statt. Dabei versammelten sich mehr als 30 Personen auf der von der Anarchosyndikalistischen Jugend Berlin (ASJ) veranstalteten Kundgebung vor dem Gebäude der Botschaft unter der Losung „Kampf gegen jegliche Repressionen“ in russischer, deutscher und englischer Sprache. Anwesend waren auch Aktivisten von RASH sowie der RKAS. Teilnehmer behaupten, dass im Gegensatz zu einigen anderen Kundgebungen in der Vergangenheit Vorübergehende gern die verteilten zweispachigen Flugblätter „Freiheit für Ljoscha und Maksim“ annahmen. So wurden mehr als 700 Flugblätter verteilt. An die Versammelten wurden Reden in deutscher und russischer Sprache gehalten. Die jungen Anarchosyndikalisten forderten die umgehende Freilassung von Aleksej Gaskarow und Maksim Solopow, ohne Diskussionen!

Anbei findet sich sowohl der
Redebeitrag, als auch der Informationsflyer

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