Archiv für August 2009

Die Kundgebung ist vorbei, der Kampf geht weiter!

Kämpfen statt verzichten!

Am gestrigen Tage nahm die ASJ-Berlin an der Kundgebung des Mayday-Bündnisses am Rosa-Luxemburg-Platz teil.
Gerade für uns Jugendliche ist die kämpferische Haltung der Belegschaft im Kino Babylon ein Zeichen dafür,
dass Kämpfen und das Durchsetzen der eigenen Forderungen auch und gerade in Krisenzeiten unabdingbar und machbar sind.
Ob nun in der Bildungskrise, der Finanzkrise, der ökologischen Krise, ohne Kampf kann sich nichts verändern,
Wir wollen kämpfen, für eine Welt, in der gilt, jede/r nach seinem/ihren Können, jede/r nach seinen/ihren Bedürfnissen!
Kommt zur ASJ, kommt zur FAU, damit auch weiterhin gilt:
„Solidarisch kämpfen, statt individuell untergehen!“

Links zu Indymedia:
Kundgebung gegen Babylohn in der Kinobranche
Videokundgebung vor Kino Babylon
Blog der Belegschaft des Babylons

Ähnliche Artikel: Hausverbot für alle? Neuer Eklat im Babylon.

Do, 27.08.: Videokundgebung vorm Babylon

Am Donnerstag wird eine vom Mayday-Bündnis Berlin organisierte Videokundgebung vor dem Kino Babylon stattfinden um den Arbeitskampf der Belegschaft tatkräftig zu unterstützen und den Druck auf die Betreiber zu erhöhen.

Auch wir möchten dazu aufrufen, sich zahlenreich an der Kundgebung zu beteiligen und den Betreibern unseren Unmut über die prekären Arbeitsbedingungen wissen zu lassen.

20 Uhr vor dem Kino Babylon Mitte (U-Bahnhof Rosaluxemburg-Platz),
zur Unterstützung des Kampfes! Seid solidarisch! Kommt zahlreich! Sagt es weiter! Unterzeichnet auch die Solidaritätserklärung!

Hier soll noch der Aufruf des Mayday-Bündnisses wiedergegeben werden:
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Aufruf der ASJ zur libertären und Antinationalen Vorabenddemo am 4.09.2009


Am 4. September findet in Dortmund anlässlich des neonazistischen „Antikriegstages“ eine libertäre und antinationale Vorabenddemo statt. Die Demonstration ist organisiert von der Anarchistisch-Syndikalistischen Jugend NRW und anderen linksradikalen Gruppen. Unterstützt von der FAU Region West will die ASJ eigene Akzente setzen und einer fehlenden libertären Perspektive im Ruhrgebiet entgegentreten!

Das kurze „warum überhaupt der 4. September?“

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Neue Website der »Direkte Aktion«

Seit einigen Tagen ist die Website der anarcho-syndikalistischen Zeitung »Direkte Aktion« in einer kompletten Überarbeitung am Start. Mit dem Relaunch hat sich die Site von einer grauen Maus in einen der Zeitungsauftritte mit dem höchsten Nutzwert verwandelt. Während bislang immer nur einige ganz wenige Artikel auch in der Online-Fassung zu Verfügung standen, wird jetzt nach Erscheinen der Printausgabe nach und nach die komplette Zeitung auch online freigeschaltet. Wer es nicht abwarten kann und das Zeitungskollektiv unterstützen will, sollte aber nach wie vor oder jetzt erst recht über ein Abo der Papierausgabe nachdenken. Online ist die »Direkte Aktion« jetzt auf jeden Fall ein prima Recherche-Tool geworden. Zukünftige Ausgaben werden komplett als Textinhalte zur Verfügung stehen, einige Jahrgänge älterer Ausgaben gibt es als PDF-Datei zum Download. Das Archiv soll nach und nach ergänzt werden.