Archiv für Juni 2009

Veranstaltungshinweis: Filmreihe zum Spanischen Bürgerkrieg “ Es lebt noch eine Flamme!“

WICHTIGER HINWEIS !!!

Es tut uns zwar sehr Leid, aber Aufgrund von technischen Problemen wird die Filmreihe vorerst auf unbestimmte Zeit verschoben, wir hoffen sie im Spätsommer doch noch zeigen zu können.

Eure ASJ

ASJ-Berlin ruft zum Bildungsstreik auf:


Download hier:

ASJ_Bildungsstreik-Flyer

Kurz zum Bildungsstreik!

Weder der Direktor noch die Lehrer haben das Recht Schüler_innen an der
Teilnahme der Demonstration zu hindern. Türen dürfen nicht abgeschlossen
werden, denn das ist Freiheitsberaubung und zudem gegen die
Brandschutzverordnung der Schulen. Schüler_innen können Lehrer_innen, die
sie einschließen oder hindern zur Demonstration zu gehen, anzeigen wegen
Freiheitsberaubung.

Des Weiteren:
„Projektgruppe Bildungsstreik09″. weitere Infos siehe
http://akantirep.co.cc/

Bitte weitersagen/leiten:
http://akantirep.co.cc/spendenkonto
*sorry for x-postings*

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*neues Antirepressionskonto zum Bildungsstreik*

..,jetzt aber Proteste und Solidarität!

Das, zur bundeweiten Unterstützung der Bildungsstreikaktivist_innen, Antirep-Konto hat endlich die richtige Kt-Verbindung!

Das Spendenkonto wurde eingerichtet um für Kosten der Antirep-Arbeit (Anwälte, Gerichtsprozesse, Geldbußen. Gegenöffentlichkeit) vor, während und nach dem Bildungsstreik2009 aufzukommen. Dort wo es brennt bzw. gebrannt hat wird es sicher dringend benötigt!

Konto: *Rote Hilfe e.V. Göttingen*
*Kto 13 50 20*
*BLZ 250 500 01*
*Sparkasse Göttingen*
Verwendungszweck: *Bildungsproteste* (bitte bei jeder Überweisung angeben!)

Veranstaltet Solipartys, sammelt in euren Einrichtungen, überweist viel damit Menschen, die Repressionen ausgesetzt sind, nicht alleine gelassen werden.

Solidarität mit den betroffenen Bildungsaktivist_innen

AK Antirep zum BS09

http://akantirep.co.cc (in process)

http://bildungsstreik2009.de/

Remember the Revolutionaries #3 – Syndikalismus und Räterevolution in Bremen

Cover
Eine mehr als Lehrreiche Broschüre zu einem viel zu selten behandelten Thema in Deutschland. Zur Revolution 1918/19 gibt es zwar eine ganze Menge Literatur, recht häufig aus dem sozialdemokratischen und konservativem Umfeld, aber nur recht wenig zu Ereignissen wie der Münchener Räterepublik, oder der Bremer Räterepublik aus libertär oder gar anarchosyndikalistischer Sicht.

Auch das Andenken wird von Genoss_Innen weiterhin gewahrt:
[Artikel von FAU Bremen] Zum Gedenken an die Bremer Räterevolution vor 90 Jahren organisierte die Gewerkschaft Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union (FAU) Bremen für Samstag, den 10. Januar 2009 eine Gedenkfeier. Dazu trafen sich morgens bei sonnigem Winterwetter am Denkmal für die Bremer Rätekämpfer auf dem „Waller Friedhof“ Freundinnen und Freunde der anarcho-syndikalistischen Gewerkschaft, sowie weitere Interessierte am Thema unter schwarz-roten Fahnen. Nach einer Begrüßung hörten sie einen Vortrag zum Thema „Syndikalisten und Kommunistische Partei während der Bremer Rätezeit und des Jahres 1919“
(weiterlesen…)

Um diese Wissenslücke zu schließen und die Erfahrungen und Erinnerungen unserer Genoss_Innen von dazumal zu behalten, soll hier die Broschüre „Syndikalismus und Räterevolution in Bremen“ von syndikalismus.tk verlinkt werden.

Der Widmung möchten wir uns anschließen:

Unseren Genossen Karl Mesike und Willy Glock gewidmet,
die bei der Verteidigung der Räterepublik ihr Leben ließen.

Download hier:

Erneuter Aktionstag gegen die Arbeitsbedingungen by Ryanair

Übernommen von der Website der FAU

Am 6. Juni fand zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen in mehreren Ländern ein Aktionstag wegen der Arbeitsbedingungen by Ryanair statt. Konkreter Anlass war auch dieses Mal u.a. die Kündigung eines Gewerkschaftsaktivisten der spanischen CNT an der Ryanair-Basis in Zaragoza. In der BRD informierte die FAU u.a. an den Flughäfen Berlin-Schönefeld, Altenburg («Leipzig») und Weeze («Düsseldorf») sowie am Busterminal in Leipzig Fluggäste, AirlinerInnen über Flughafenbeschäftigte über die Repressalien gegen GewerkschafterInnen bei Ryanair.

Hintergründe

Die CNT-Betriebsgruppe bei Ryanair in Zaragoza rief für Samstag, den 6. Juni zu einem zweiten internationalen Aktionstag gegen die Airline auf. Die CNT befindet sich seit Februar im Konflikt mit Ryanair am Standort Zaragoza. Sie wirft der Fluglinie vor, gewerkschaftliche Organisierung zu behindern und die ArbeiterInnen einzuschüchtern. In diesem Zusammenhang wurde ein Mitglied der CNT-Betriebsgruppe gefeuert. Nach einer ganzen Serie von Mobilisierungen in Zaragoza selbst, bat die CNT jetzt erstmals im Mai um europaweite Unterstützungsaktionen, um so den Druck auf die Airline weiter zu erhöhen. Auch in der BRD fanden an diesem Tag eine Reihe von Aktionen, kombiniert mit KundInnen-Protesten bei Ryanair statt.

Aktionen der FAU während des 2. Aktionstages

Berlin Schönefeld

In Berlin-Schönefeld gab es im Laufe des Tages gleich zwei Aktionen. Morgens wurden Flugblätter am Check-In verteilt. Nachmittags entrollte eine größere Gruppe von Mitgliedern der Berliner FAU und der «Anarchosyndikalistischen Jugend» (ASJ) Berlin ein Transparent am Check-In und verteilte dort Flugblätter an Beschäftigte und Ryanair-KundInnen. Das Interesse war groß und selbst aus den Reihen des Flughafen-Sicherheitspersonals gab es Sympathiebekundungen und Tipps für künftige Aktionen. Die Aktion wurde auf den Eingangsbereich des Terminals ausgedehnt. Nach einer Personalienfeststellung und nachdem alle Flugblätter ihre AdressatInnen erreicht hatten, wurde die gewerkschaftliche Informationsverteilung beendet.
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Schrottkopf und Geigerzähler-Konzert im Mauerpark am 14.06.2009


Dazu soll es ein wenig zu trinken und Gesprächsmöglichkeiten geben.
Wir sehn uns,
Eure ASJ Berlin

Kita-Arbeiterinnen Streiken…

Gerade auch wir als Jugend versuchen
Arbeitskämpfe im pädagogischen Bereich
zu unterstüzen. Deshalb an dieser Stelle dokumentiert:

Kita-Arbeiterinnen Streiken…

…Eltern unterstützen … Zusammen können wir gewinnen!

Trotz Wirtschaftskrise streiken seit Mitte Mai Arbeiterinnen der Kindertagesstätten (Kita) auf Bundesebene. Im Vordergrund stehen ihre Forderungen nach gesundheitlicher Fürsorge wegen berufsbedingtem Lärm, Stress und auftretenden Rückenproblemen. In Hintergrund staut sich zudem der Unmut über geringe Bezahlung auf, besonderes bei neu eingestellten Arbeiterinnen, welche von den Kürzungen durch den neuen Tarif nach TVöD betroffen sind. Die DGB Gewerkschaft Verdi, die diese Arbeitskampf ‚leitet‘, ist leider die gleiche Gewerkschaft, welche noch im Jahre 2006 die TvÖD ausgehandelt hat … immerhin! Auch wenn der Streik von der Arbeiterinnenschaft gut unterstutzt wird, die Sofortwirkung auf der Arbeitgeberseite ist nicht so groß – denn in vielen Fällen wird für die Eltern, die Arbeiten müssen, ein Notdienst angeboten. Dieser ist ansich keine schlechte Sache: Ich z.B. verliere an meiner Arbeitsstelle einen Teil meines Gehalts, wenn ich wegen Kinderbetreuung nicht zur Arbeit erscheine.

Wie ist es möglich, den Druck auf die verantwortliche Seite zu erhöhen?
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Anarchosyndikalismus: Informationsveranstaltung der FAU-Berlin

Flyer

Allen Emmelies dieser Welt gewidmet: „Ende der Vertretung – Emmely und der Streik im Einzelhandel“

An dieser Stelle kurz zwei Veranstalltungshinweise von der Gewerkschaft unseres Vertrauens:

Fr. 5.6. [20.00Uhr] Film & Diskussion:

FAU-Lokal
Straßburger Str. 38
Berlin-P‘berg
U2 Senefelderplatz
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„Ende der Vertretung – Emmely und der Streik im Einzelhandel“ (56 min, KanalB)
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