ASJ-Tresen am 18.05.13


Wir laden euch wieder mal allerherzlichst zu unserem Treses im Stadtteil-und Infoladen Lunte ein! wie immer mit veganer Vokü und diesmal mit folgender Infoveranstaltung: „Berlin-Buch: Neuer Hotspot der Neonaziszene?“ Veranstaltung zu Neonazi-Aktivitäten in Buch und dem Gedenken an Dieter Eich. Seit mehr als einem Jahr hat sich der Pankower Ortsteil Buch zu einem Schwerpunkt rechter Aktivitäten entwickelt. Keine Woche vergeht, ohne dass das Viertel, was gerade mal ein Drittel so groß ist wie Friedrichshain, mit Propaganda und Schmierereien überzogen wird. Doch dabei bleibt es nicht. Bereits mehrmals wurden die wenigen Linken, die es in Buch gibt bedroht und verfolgt. Was bisher in Buch passiert ist bleibt in Buch und findet in der Berliner Öffentlichkeit oft nur wenig Gehör. Um das zu ändern veranstalten antifaschistische Initiativen eine Vortragsreihe zum Thema und rufen zu einer Demonstration am 24. Mai auf. Der 24. Mai markiert gleichzeitig den 13. Todestag von Dieter Eich, der im Jahr 2000 von Neonazis in Buch ermordet wurde. Mit der Demo sollen die direkte Intervention gegen die lokalen Nazibestrebungen mit dem Gedenken an Dieter Eich und der Forderung nach einem Gedenkstein verbunden werden.
Vertreter_innen des Bündnisses „Niemand ist vergessen!“ werden im Vortrag über das Gedenken und die die Situation in Buch berichten.
Tresen+Infoveranstaltung | 19 Uhr | Weisestraße 53 | U Boddinstraße

18.05. Finowfurt Nazifrei


Den Nazis den Stecker ziehen!
Am 18. Mai soll im brandenburgischen Finowfurt (Landkreis Barnim) ein Rechtsrockkonzert stattfinden, bei dem 1500 Neonazis erwartet werden. Wir wollen dem etwas entgegensetzen. Ein Bündnis aus antifaschistischen Initiativen, Parteien, Vereinen und Gewerkschaften ruft am 18. Mai in Finowfurt dazu auf, auf die Straße zu gehen.
Zugtreffpunkt | 08 Uhr | S Gesundbrunnen

Karneval der Subkulturen


Wieder wird es auch im Jahre 2013 einen Karneval der Subkulturen geben. Während offizielle Behörden ein riesiges Straßenfest inszenieren um eine multikulturelle Gesellschaft zu zelebrieren, werden alternative Projekte und Organisationen einen alternativen Umzug veranstalten. Warum? Wir haben wenig Lust auf Abschiebungen, Festung Europa und Alltagsrassismus, während der Bevölkerung ein wunderbares Miteinander vorgegaukelt wird. Auch heißt Kultur hier, dass jedes Land in möglichst traditioneller Weise dargestellt wird und einen gehörigen Umsatz abwirft.
Für uns heißt Kultur etwas anderes! Wir möchten unser Leben frei von „Kulturellem Hintergrund“ und finanziellem druck gestalten, Spaß am Miteinander. Mit eurer Hilfe werden wir einer breiten Öffentlichkeit den Charme unserer Subkultur aufzeigen.
Samstag, 18.05.13
Umzug | 12 Uhr | U Samariterstraße
Straßenfest | 15 Uhr-22 Uhr | Köpenicker Straße 137
Danach geht es in den Katakomben der Köpi weiter…

Heraus zur Antikapitalistischen Walpurgisnacht!

Wohin in den Maitagen?

Workers Memorial Day, Walpurgisnacht, Kampftag der Arbeit…

Der erste Mai steht vor der Tür! Grund zu allerlei düsteren Prophezeiungen in Boulevardpresse und Polizeizirkeln. Andererseits stellt sich für uns Aktivistinnen und Aktivisten die Frage, wie wir unseren Protest rund um dieses historische Datum zu artikulieren gedenken. Da unsere große Stadt aber noch nicht vollkommen gentrifiziert ist, ist sie voller Arbeitsamer, innovativer Querdenkerinnen und Querdenker. Und das ist dann Wohl der Grund, weshalb wir uns mit so einer Unglaublichen Menge von angekündigtem Protest konfrontiert sehen. Da wir nun aber den gesamten Protest unterstützen möchten, dürfen wir nicht den Überblick verlieren. Oder vielleicht haben wir von Manchen angesprochenen Themen und Veranstaltungen noch nie gehört? Aus beiden Gründen haben wir euch mal ein paar Veranstaltungen zusammengestellt zu denen wir aufrufen:

| 28. April | Workers Memorial Day |
Der Workers Memorial Day ist ein internationaler Tag des Gedenkens an Lohnarbeiter, die aufgrund von Arbeit getötet, verstümmelt, verletzt wurden oder erkrankt sind. Dabei ist stehen Vergiftete Brasilianerinnen und Brasilianer genauso im Mittelpunkt wie tief Gestürzte Bauarbeiterinnen und Bauarbeiter auf der Baustelle des neuen Hauptstadtflughafens. In Berlin werden wir deshalb wie schon im letzten Jahr eine Kundgebung durchführen. Allerdings dieses Jahr um 14 Uhr vor dem Rathaus Neukölln.

| 28. April | Graffiti-Jam |
„Fistful of Rage“. Graffiti-Jam gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung. Lasst eure Wut gegen steigende Mieten, zunehmender Polizeirepression und Terror durch das Jobcenter kreativ aus euch heraus. Stellwände und Dosen stellen wir. Dazu Live-DJing und feine Überraschungen. „Take Back The City!“
15 Uhr, Leopoldplatz (Wedding)

| 28. April | „Wohnung gesucht? Haus steht leer!“ |
Bei steigenden Mieten in der ganzen Innenstadt. Im Norden Neuköllns werden inzwischen Kaltmieten (Miete ohne Betriebskosten und Heizung) zwischen 10 und 13 Euro pro m² verlangt und teilweise auch gezahlt. Dabei steht die Weisestraße 47 seit Jahren nahezu gänzlich leer. Ein Jahr nach der sofort geräumten Besetzung findet wieder eine Kungebung statt.
16 Uhr, Weisestraße 47 (nahe U Boddinstraße)

| 30. April | Antikapitalistische Walpurgisnacht |
Die Antikapitalistische Walpurgisnacht bleibt im Wedding, wo das Bündnis Hände Weg vom Wedding nun schon seit mehreren Jahren politische Arbeit gegen Kiezumstrukturierung und Verdrängung. Kundgebung mit Redebeiträgen und Performances von: Lena Stöhrfaktor, Refpolk, The Incredible Herrengedeck, Kaveh, Gitta Spitta, The Bottrops und anderen. Die Straße ist das Feld der sozialen Auseinandersetzungen. Darum möchten wir euch zu unserer Kundgebung einladen, kennenlernen, vernetzen und gemeinsam gegen den neoliberalen Umbau der Stadt auf die Straße gehen.
15 Uhr, S Gesundbrunnen
Dann die klassische Demonstration unter dem Motto „Take back the City“. Wir, die von Häuserräumungen und Verdrängung, von Rassismus und sozialer Ausgrenzung, von polizeilichen Kontrollen und Schikane durch das Jobcenter betroffen sind, lassen uns nicht einschüchtern! Darum: Kommt in den Wedding, für eine antikapitalistische Perspektive – ohne rassistische Diskriminierung und Ausbeutung. Wir sind alle betroffen – und solidarisch.
20.30 Uhr, S Gesundbrunnen

| 1. Mai | Gewerkschaftsdemonstration |
Die Jährliche Veranstaltung des DGB zum Internationalen Kampftag ist zwar unserer Meinung in ihren Forderungen nicht ausreichend, allerdings wird es deshalb umso wichtiger auch antikapitalistische und revolutionäre Elemente einzubringen. Des Weiteren ist es auch wichtig in jedem Moment für jede noch so kleine Verbesserung unserer Lebensumstände zu kämpfen und möglichst breite Bündnisse zu schmieden. Kommt zum klassenkämpferischen Block.
9.30 Uhr Hackescher Markt

| 1. Mai | Schöneweide |
Der Tag der Arbeit bleibt antinational! Wieder versuchen Nazis in Berlin Fuß zu fassen. Deshalb rufen unter anderen die Bündnisse „Erster Mai – Nazifrei!” und „Gemeinsam gegen Nazis“ zu Massenblockaden gegen einen geplanten Aufmarsch der NPD in Berlin auf. Dazu gibt es einige Treffpunkte. Kommt rechtzeitig zur revolutionären Demonstration nach Kreuzberg.
09:00 Uhr, S-Bahnhof Neukölln | 09:00 Uhr S-Bahnhof Ostkreuz | 10:00 Uhr Cajarmarcaplatz am S-Bahnhof Schöneweide

| 1.Mai | Revolutionäre Demonstration |
Die wichtigste Demonstration der Maitage! Wir werden ein klares Zeichen setzen, dass die Geschichte auch im dritten Jahrtausend noch weitergeht. Wir lassen unseren Widerstand weder klein unterdrücken noch diskreditieren. Lasst uns gemeinsam der Welt zeigen, was wir uns für ein Gesellschaft vorstellen. Unterstützt außerdem den anrchistischen Block von AFB und ASJ. Anarchie ist möglich! „Die einzige Lösung – Revolution! Zusammen kämpfen gegen Kapitalismus, Krise und Krieg!“
18 Uhr, Spreewaldplatz

| 2.Mai | Tag der Erwerbslosen |
Demo zum internationalen Kampf- und Feiertag der Arbeitslosen. Wie jedes Jahr treffen sich um 13.00 Uhr Arbeitslose, die, die sich dafür halten und die, die es werden wollen, zur machtvollen Demonstration. Kein Schweiß für Geld! Mein Freund ist Roboter!
13 Uhr, Senefelderplatz

ASJ-Tresen am 20.04.13


20.04.13 | 19 Uhr | Tresen + Info | Lunte – Weisestr. 53 (U-Bhf Boddinstraße [U8])
Unser erster Tresen ohne Schnee im Jahr! Das heißt es wird für euch noch einfacher zu Vokü und Getränken nach Neukölln zu kommen. Darüber hinaus haben wir eine Infoveranstaltung für euch vorbereitet: Die antikapitalistische Walpurgisnacht ist eine traditionsreiche, politische Veranstaltung in Berlin. Nach Jahrzehnten der räumlichen Verhaftung in „linken Szenekiezen“, findet sie nun zum zweiten Mal in Berlin-Wedding statt. Dieser Bezirk ist wie alle anderen innerstädtischen Bezirke von einem massiven Aufwertungsprozess betroffen. Steigende Mieten gehen dabei Hand in Hand mit erhöhter Polizeipräsenz, welche den reibungslosen, neoliberalen Umbau der Stadt mittels rassistischer Polizeikontrollen und einer umfassenden Sicherheitsarchitektur durchsetzen soll. Quartiersmanagements fungieren dabei als scheindemokratische Einrichtungen, die politischen Bemühungen der städtischen Institutionen orientieren sich jedoch an einer Law&Order-Politik und gehen an den Bedürfnissen der von sozialer Marginalisierung Betroffener weit vorbei. Wir möchten uns von unten organisieren – und laden euch daher zu der heutigen Veranstaltung ein. Wir referieren kurz zu Racial Profiling, Quartiersmanagments und anderen Unschönheiten und möchten mit euch ins Gespräch kommen. Take Back The City!
Also kommt vorbei und habt Spaß.

Soliparty für das Schwarze Kleeblatt


Seit über zwei Jahren geben wir jetzt unsere Zeitung, das Schwarze Kleeblatt heraus. Da wir das Blatt jedoch in möglichst großer Auflage und kostenlos herausgeben wollen sind wir erneut auf eure Solidarität angewiesen. Deswegen veranstalten wir am Samstag wieder eine Soliparty im Subversiv. Erst Punk-Konzert mit „Abfukk“, „Schmutzstaffel“ sowie „Reisegruppe Morgenthau“. Im Anschluss Party mit Paradox Effects (Drum‘n'Bass), Jakko (Dubstep) und Dosenbier (Punk aus der Dose). Der Erlös geht an das zweimonatig erscheinende Magazin.
Samstag. 13.04. 21:00 Uhr
Subversiv, Brunnenstraße 7
U Rosenthaler Platz (U8)

Weddinger Nächte sind lang!

Veranstaltungen gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung- für eine solidarische Gesellschaft!


Freitag, 19.04.2013 – Wedding 65

18 Uhr | Groni50 (Groninger Straße 50, Tramstation: Osram-Höfe)
VA mit Andrej Holm zu Gentrifizierung

20 Uhr | Scherer8 (Schererstraße 8, U-Bhf. Nauener Platz/ S-Bhf. Wedding)
Informationsveranstaltung zu Racial Profiling Die Polizei in Berlin und der BRD wird seit Jahrzehnten des Rassismus von Menschen angeklagt, die diese Gesellschaft zu ‘Ausländern’ erklärt. Welche brutalen, demütigenden und alltäglichen Formen rassistische Polizeipraxis annehmen kann, wollen wir in unserer Veranstaltung zeigen. Auch die Rolle von Racial Profiling – also der polizeiliche Rasterung von Menschen anhand ihrer rassialisierten Hautfarbe, Herkunft, Religion, Kultur – und unseren gemeinsamen Kampf dagegen, werden wir darstellen.Lasst uns gemeinsame Erfahrungen austauschen, uns kennenlernen und unsere Kämpfe gegen Rassismus verbinden!
Veranstaltung von und mit KOP- Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt | kop-berlin.de (http://www.kop-berlin.de)

21 Uhr | Café Kralle (Hochstädter Straße 10a, U-Bhf. Leopoldplatz/ Nauener Platz) Film: “Residenzpflicht”
Mehr als 20 Jahre kämpfen Flüchtende gegen die Residenzpflicht, welche Asylsuchende weiter ausgrenzt und isoliert. Seit 1982 sorgt die sogenannte Residenzpflicht dafür, dass Flüchtlinge in Deutschland ihren Wohnort ohne Erlaubnis nicht verlassen dürfen, solange ihnen nicht die Aufenthaltserlaubnis erteilt wird – für viele dauert dieser Prozess jahrelang. Der dargestellte Kampf der Flüchtlinge gegen die Regelung zeigte in den letzten Jahren erste Erfolge. Nachdem zahlreiche Initiativen gegen das Gesetz protestierten, beschloss 2009 erstmals die brandenburgische Regierung eine Erweiterung des Aufenthaltsbereichs. Dies hatte eine Signalwirkung für andere Bundesländer, die nach und nach ebenfalls die Restriktionen lockerten. In diesen Ländern zeichnete sich eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität für viele Flüchtlinge ab: Die Polizeikontrollen ließen nach, Fahrten in andere Landeskreise wurden selbstverständlich. Bei der Aufführung wird die Regisseurin Denise Garcia Bergt anwesend sein.
Eintritt frei! | residenzpflichtdoc.com

19.04.2013 | 22 Uhr | Scherer8 (Schererstraße 8, U-Bhf. Nauener Platz/ S-Bhf. Wedding) Hip-Hop-Konzert

Soli für die Antikapitalistische Walpurgisnacht 2013:
Es spielen auf:
Anarchist Academy (DJ-Set, tba)
Matondo&Hayat (Kingz of Kiez/ Wedding)
anschließend female Hip-Hop-DJ-Set & secial guests

Love Music – Hate Homophobia!

Sonntag, 21.04.2013 | 14 Uhr Kiezspaziergang gegen Gentrifizierung

Die Zeit bis zur Demo am 13.April läuft

>Am Samstag findet eine Demonstration für den Erhalt linker Projekten in Prenzlauer Berg/Mitte statt. Insbesondere der Linie 206. Aber auch das BAIZ und die KvU sind akkut bedroht.
Aufruf.pdf
Plakat.pdf
Samstag, 13.4.2013
17.00 Uhr – Linienstraße 206 (Ecke Kleine Rosenthaler Straße)

Demonstration gegen aktuelle Bildungspolitik und Militär an Schulen


Organisiert von der EAO wird am Freitag wieder eine Bildungsdemonstration stattfinden. Denn die Bildung, die wir erfahren ist klar darauf ausgelegt unser Wissen an fremdbestimmte Inhalte und Zielsetzungen anzupassen. Platz für individuelle Entfaltung gibt es kaum. Es wird von einigen wenigen sogenannten ExpertInnen entschieden, was wir zu lernen haben, wenn wir in dieser Gesellschaft etwas erreichen wollen. Gleichzeitig geht es darum zu selektieren und eine Elite aufrecht zu erhalten. Wir wollen keine elitäre Gesellschaft und keine Bildung hauptsächlich für die Wirtschaft!
Ausgabe des Schwarzen Kleeblatts zum Thema Bildung (etwas scrollen).
Freitag, 12.04.2013, 15:00
Ernst-Abbe-Oberschule (Sonnenallee 79)

Fight Racism Now!


Unterstützt die Kampagne „Fight Racism Now!“. Diese ist eine Kampagne zum doppelten Jahrestag Ende Mai: 20 Jahre Abschaffung des Grundrechts auf Asyl und 20 Jahre Mordanschlag von Solingen. Rassismus ist kein Randphänomen, sondern Alltag in einer Gesellschaft, die auf Konkurrenz und weltweiter Ausbeutung beruht. Wir solidarisieren und mit den laufenden Protesten der Geflüchteten. Für den 25. Mai 2013 rufen wir bundesweit zu einer Demonstration in Berlin auf. Danach werden wir den Bundestagswahlkampf kritisch begleiten.
Flyer A3 türkisch/deutsch
Flyer A3 englisch/französisch

Anti-Wahl Soliparty der ASJ-Berlin


Es ist 2013. Und dieses Jahr bringt neben kaltem Schnee und warmem Hustentee auch unsere Portion Demokratie für die nächsten vier Jahre. Die Bundestagswahl, ein Kreuz, einen Monat lang sind wir wichtig. Um diese Verhältnisse anzuprangern haben wir eine Kampagne für Selbstverwaltung und gegen Stelvertreter_innenpolitik gestartet. Für diese brauchen wir jedoch noch was wir in allen Lebensbereichen dieser Gesellschaft vermissen – Geld. Glücklicherweise wissen wir nicht nur um eure Solidarität, sondern auch um eure Partylaune. Deshalb haben wir für diesen Samstag eine AntiWahl-Soliparty im Subversiv organisiert. Tanzen gegen Scheindemokratie! Mit HipHop, serious Trash & Oldschool Techno vom Plattenteller (Mr.Omu N`Oga), Electro/Techno (Krachtigall: Kommando Beretto+Support) für Partizipation! Wir freuen uns auf euch.
HipHop, serious Trash & Oldschool Techno vom Plattenteller (Mr.Omu N`Oga),
Electro/Techno (Krachtigall: Kommando Beretto+Support)
23.3.2013; 22:00
Subversiv, Brunnenstraße 7 (Hinterhof)

Refugees Revolution Demo am 23.03.


Seit einem ganzen Jahr kämpfen nun schon Flüchtlinge am Oranienplatz für ihre Rechte und gegen Nationalismus, sowie die logische Konsequenz von Auslandseinsätzen und Armut. Abschottung und Privilegien. Refugees Revolution ist ein neuer Teil dieser Kämpfe. In diese reihen sich nun eine Bus-Tour und eine Demonstration in Berlin gegen Abschiebungen, Residenzpflicht und damit für ein wahres Bleiberecht ein. Den Aufruf für die Letztere findet ihr hier.

Zweites Treffen von Bildungsaktiven im Café Omayra

Vor zwei Wochen fand im BAIZ das erste Treffen von Bildungsaktiven zwecks einer erneuten berlinweiten Struktur statt. Hierbei wurde der Ruf nach einer Vernetzung von Basisarbeit, sowie gemeinsamer Aktionen laut. Um dies zu konkretisieren wird am Montag ein erneutes Treffen stattfinden. Wir freuen uns über jeden und jede, der oder die dabei ist und eigene Ideen einbringt.
Montag, 18.3. 19:00
Café Omayra, Engeldamm 68 (U8 Heinrich-Heine-Strasse)

ASJ-Tresen am 16.03.: „Der Syrien-Konflikt aus anarchistischer Sicht“


16.03.13 | 19 Uhr | Tresen + Info | Lunte – Weisestr. 53 (U-Bhf Boddinstraße [U8])
Es ist März und es ist kalt. Eigentlich ein Grund die Fahne sinken zu lassen und bei einem warmen Fußbad die Revolution um wenigstens noch einen Tag zu verschieben…
Aber es ist der drtte Samstag im Monat! Und das heißt ASJ-Tresen im Stadtteilladen Lunte, was gemütliches Miteinander in Neukölln für mehr Anarchosyndikalismus in Berlin bedeutet. Unser revolutionäres Programm ist diesmal internationaler – antinationaler – Art, denn ihr könnt bei warmer Vokü und kühlen Getränken einem Vortrag über die syrische Revolution lauschen. Aus anarchistischer Sicht werden wir euch die Thematik näher bringen. Außerdem gibt’s Molle und Mucke – wie immer. Wir freuen uns auf euch!



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